Luisa Schüler & Abiturienten

Friendship Corner

Von Zimmerpartnern zu engsten Freundinnen

Arbeit und Privates strikt trennen? Das muss nicht sein! Wahrscheinlich lernt man nirgendwo so viele unterschiedliche Menschen kennen und vor allem so charakterstarke Persönlichkeiten, wie beim Start der Ausbildung bei P&C. Wie schnell sich daraus intensive Freundschaften entwickeln können, erzähle ich euch heute.

„Hey, mein Name ist Anna.“

„Hallo, ich bin Juliane.“

Während unseres zweiten Springe-Blocks (Berufsschule) machte ich Bekanntschaft mit Juliane. In dem Moment wusste ich noch nicht, dass sie mal eine meiner besten Freundinnen werden würde.

Die Geschichte fing damit an, dass ich eines Abends draußen saß und lernte, als Juliane vorbeikam und sich zu mir setzte. Wir plauderten erst ein wenig oberflächlich über den Unterricht, dann über die Klausur, die wir Samstag schreiben würden, bis wir uns letzten Endes gegenseitig abfragten und dann doch auf sehr viel privatere Gesprächsthemen kamen. So in der Art lief das dann alle weiteren darauffolgenden Tage ebenfalls ab.

Kennt ihr das, wenn ihr einen Menschen kennenlernt und das Gefühl habt ihr wärt schon jahrelang befreundet? Genau so war es mit Juli. Das war auch der Grund, weshalb wir dann zusammen auf ein Zimmer wechselten. Seitdem freute ich mich umso mehr auf die Schule, denn Juli machte ihre Ausbildung im Haus Stuttgart und ich im Haus Mainz, was es nicht gerade leicht macht sich regelmäßig abseits der Arbeit zu sehen.

Wir telefonieren allerdings mindestens zweimal im Monat (wobei ich wegen ihr über meine 200 Freiminuten komme) und haben uns auch bereits gegenseitig besucht. Und sei es die Weinwanderung, das GNTM schauen, das Joggen, die Seminare oder auch das Lernen bis nachts um 12 im eigens zusammengeschobenen Springe-Doppelbett – mit ihr macht tatsächlich alles (manches mehr, manches eben weniger) Spaß.

Ihr kann ich jederzeit meine Probleme und Sorgen schildern, sei es bezüglich der Ausbildung oder auch privat. Sie hört mir zu, tröstet mich, oder tritt mir auch mal in den Hintern, dass ich mich mal wieder „raffen“ soll, wie sie so schön zu sagen pflegt.

Momentan planen wir bereits meinen nächsten Besuch bei ihr in Stuttgart, genauso wie auch unsere Zukunft irgendwann einmal gemeinsam in einem Haus als Kolleginnen zu arbeiten.

Wie ihr seht, kann man bei P&C auf tolle Menschen treffen, die zu richtig guten Freunden werden können, denn ab September starten wir auch gemeinsam das berufsbegleitende Studium.

Ich weiß jedenfalls, dass ich heute Abend wieder meine 200 Freiminuten für sie opfern werde! :)

Falls ihr euch nun auch für die Ausbildung zum Handelsfachwirt interessiert, könnt ihr euch hier gerne näher informieren.

Eure Anna

 

Schreibe uns deinen Kommentar