Nico Schüler & Abiturienten

Nähkästchengeplauder: Rückblick – der Bewerbungsprozess

Von Deko-Feen und Verkaufsgranaten ;)

Hallo, ihr Lieben!

Wie ihr ja bereits wisst, gab es hier in den letzten Monaten ein richtiges Nähkästchengeplauder mit Tipps und Tricks rund um den Bewerbungsprozess bei Peek & Cloppenburg!

Unsere Azubis und unsere Duale Studentin, Clara, haben hier je einen Bewerbungsschritt erläutert. Ich habe es mir nun zur Aufgabe gemacht, diesen noch einmal kurz zusammenzufassen – damit ihr wirklich bestens Bescheid wisst!

1: Die Vorbereitung
Fangen wir nochmal ganz von vorne an. Über die perfekte Vorbereitung, vom Anschreiben bis zum Bewerbungsfoto, hat euch Max im ersten Schritt erzählt. Denn merkt euch eins: „Der erste Eindruck zählt!“
Nachdem man seine Bewerbung abgeschickt hat, bekommt man eine Benachrichtigung, dass die Personalabteilung alles prüfen und sich dann melden wird. Was ich erst bei meinem Praktikum in der Zentrale erfahren habe: Dort kommen täglich bis zu sechs Postkisten mit Bewerbungen an. Diese müssen durchgesehen, geprüft und bearbeitet werden. Dementsprechend kann die Benachrichtigung auch mal ein bisschen dauern – ihr könnt aber von ca. zehn Werktagen ausgehen.

2: Der Online-Test
Solltet ihr durch eure Unterlagen einen positiven Eindruck vermittelt haben, folgt auch schon der zweite Schritt: der Online-Test. Diesen Test absolviert ihr von zu Hause aus. Keine Panik – es handelt sich hier um Grundkenntnisse in Mathe und Deutsch. Wenn ihr diesen erfolgreich gemeistert habt, werdet ihr zum Gruppengespräch eingeladen.

3: Das Gruppengespräch & der Computertest
Das Gruppengespräch kann je nach Region in Düsseldorf, Stuttgart, Frankfurt oder Berlin stattfinden. Hier hat euch Lorenz ja bereits einige Kniffe verraten ;). Direkt im Anschluss absolviert ihr dann noch einen Computertest. Dieser ist umfangreicher als der Online-Test und enthält zusätzlich einen Persönlichkeitsteil. Wer hier noch einmal den genauen Ablauf nachlesen möchte – dem sei der Artikel von Özge nahegelegt! Nach dem Tag in der Personalzentrale heißt es dann abwarten und Tee trinken ;) Immerhin müssen alle Daten ausgewertet werden, denn die Personaler treffen die wichtige Entscheidung: Wer kommt in die nächste Runde?

4: Der Praxistag
Und wenn es dann soweit ist, kommt ihr zum Praxistag in eines unserer Häuser. Denkt hierbei an die Worte von Marius: „Zunächst einfach tief durchatmen, denn übertriebene Nervosität bringt euch ja auch nicht weiter!“ Und noch ein kleiner Tipp am Rande, wenn ihr nicht wisst, was ihr am Praxistag anziehen soll, schaut doch mal in den Häusern vorbei und lasst euch von den Outfits der P&C-Mitarbeiter inspirieren.

5: Das Abschlussgespräch
Ist der Praxistag gemeistert, steht für alle, die eine Ausbildung bei P&C machen möchten, noch eine letzte Hürde bevor: das Abschlussgespräch, welches in den meisten Fällen mit der Geschäftsleitung geführt wird. Michelle hatte ja darüber berichtet. Ihren Tipp, selbstsicher zu sein, kann ich hier nur noch einmal bestätigen!

6: Die Endrunde
Für die Dualen Studenten ist nach dem Abschlussgespräch noch nicht Schluss! Claras Hinweis ist mit Sicherheit hilfreich: „Im Vorfeld gut informieren und euer Interesse für den Job zeigen.“

Aber nun ist Schluss mit der Tipp-Geberei. Eigentlich kann ich hier so viel schreiben, wie ich möchte. Letzten Endes dient der Bewerbungsprozess nicht nur dem Unternehmen, um herauszufinden, ob du zu uns passt, sondern auch dir, um zu sehen, ob du zu P&C passt. Seid einfach so, wie ihr eben seid: die kreative Deko-Fee oder die Verkaufsgranate.
In diesem Sinne: Einfach locker bleiben, durchatmen und „Sei du selbst!“ – Dann wird das schon!
Ich hoffe, wir konnten euch in unserer Serie einen kleinen Einblick in den Bewerbungsablauf geben. Ich drück’ euch ganz fest die Daumen, dass es klappt!

Herzlichste Grüße aus Wuppertal und bis bald!
Euer Nico

 

Schreibe uns deinen Kommentar