Frederic Schüler & Abiturienten

Styling-Seminar: Boutique & KiKo

„Sind wir nicht alle ein bisschen Hipster?!“

Hallo meine Lieben!

Ich erzähle euch heute von meinem ersten Styling-Seminar, das im Haus Essen stattfand.

Hier hat sich drei Tage lang alles um Jugendkulturen, Stilvertreter und -vorbilder sowie um aktuelle und kommende Trends gedreht.

Dienstagmorgen, 10 Uhr: Das Seminar beginnt mit einer kurzen Vorstellungsrunde für unseren Seminarleiter und schon geht es direkt mit der Theorie los. Im ersten Block haben wir uns der KiKo- und Teens-Welt (Mode für Kinder und Jugendliche) gewidmet und sind alle direkt in Kindheitserinnerungen versunken. Wer von euch wollte nicht wie eine Prinzessin aussehen? Oder hat seine Superhelden nachgeahmt? Aber wir haben natürlich auch was gelernt! Und zwar was die ganzen Zahlen bei den Größenangaben überhaupt bedeuten und welche verschiedenen Looks es in der Kids- und Teens-Welt gibt. Könnt ihr euch etwas unter dem „Gypsy Look“ vorstellen oder wie sieht das Motto „Less is more“ aus?

Von “Mods” und “Hipstern”

Nachdem die ganzen Begrifflichkeiten durchgesprochen wurden, kam auch schon der erste Praxisteil, bei dem wir 15 Minuten Zeit hatten, ein Outfit für eine Kinderfigur auszusuchen, das wir dann unserem Seminarleiter vorstellen mussten. Zwölf süße Outfits später ging es dann weiter im Text und wir haben uns unserer Altersgruppe gewidmet und sind in die Boutique abgetaucht. Wir haben über die verschiedenen Jugendkulturen gesprochen und in welche Stilwelten sich diese heute kategorisieren lassen. Habt ihr schon mal etwas von „Mods“ oder „Poppern“ gehört? Und wo kommt eigentlich dieser „Hipster“ her? Alles Fragen, auf die man spätestens nach dem Seminar eine Antwort weiß.

12 Mann, eine Bügelstation und eine Prise Nervosität

Nach 1 ½ Tagen Theorie kam dann der große Praxisteil, bei dem wir drei Stunden Zeit hatten, zwei Outfits auszusuchen: ein Herren- und ein Damenoutfit. Davon mussten wir das eine auf unsere Figur aufziehen, die wir zuvor schon nach Essen schicken mussten, und das andere danebenliegend präsentieren. Hier war auch etwas Organisationstalent gefragt: bei 12 Mann und einer Bügelstation. Nachdem jeder seine Figur aufgebaut und gestylt hatte, ging es an Tag drei ins Finale: Jetzt musste jeder sich und seine zwei Outfits vor dem Seminarleiter, dem Deko-Abteilungsleiter aus dem Haus Essen und der Deko-Substitutin aus dem Haus Düsseldorf, die beide extra hierfür eingeladen wurden, präsentieren. Da kam schon etwas Nervosität auf! Aber alles halb so wild. Nach jeder Präsentation gab es dann noch eine Feedbackrunde für alle Teilnehmer. Mit der konstruktiven Kritik konnten wir alle sehr gut arbeiten.

Insgesamt war es ein sehr erfolgreiches Seminar mit hohem Spaßfaktor!

Das war es vorerst von meiner Seite.

Bis zum nächsten Mal.

Euer Freddy!

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